Wahl-O-Mat Bundestagswahl und Landtagswahl Bayern

Da Feltel die politische Runde des Jahres 2013 eröffnet hat, poste auch ich hier meine Wahl-O-Mat Ergebnisse. Für mich steht dieses Jahr zusätzlich zur Bundestagswahl auch die Landtagswahl Bayern an, daher veröffentliche ich zusätzlich zu den BTW-Wahl-O-Mat-Ergebnissen, auch die des LTW-Wahl-O-Maten. Bei der Bundestagswahl steht auch noch das ParteieNavi zur Verfügung, welches bei der Auswertung auch eine “Landkarte” mit der geographischen Verortung der eigenen Ergebnisse und der politischen Parteien ausgibt.[]{#more-280}

Bundestagswahl

Wahl-O-Mat
[![Wahlomat
BTW](/wp-content/uploads/2013/08/wahl-o-mat-600x433.png){.size-medium
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height="433"}](/wp-content/uploads/2013/08/wahl-o-mat.png)

Wahlomat BTW
ParteieNavi
[![ParteieNavi
Kompass](/wp-content/uploads/2013/08/kompass.png){.size-full
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ParteieNavi Kompass
[![ParteieNavi
Spinnendiagramm](/wp-content/uploads/2013/08/spinne.png){.size-full
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ParteieNavi Spinnendiagramm

Landtagswahl Bayern

[![Wahlomat LTW
Bayern](/wp-content/uploads/2013/08/wahl-o-mat-bayern-600x417.png){.size-medium
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height="417"}](/wp-content/uploads/2013/08/wahl-o-mat-bayern.png)

Wahlomat LTW Bayern

Dass die Piratenpartei weit vorne liegt und die CDU/CSU ziemlich abgeschlagen hinten war mir von vorne herein klar. Aber einige Details kamen auch für mich überraschend. 😉
Dazu muss man jedoch sagen, dass solche Tools ganz nett sind um sich einen Überblick zu verschaffen welche Parteien man sich näher anschauen sollte. Komplexe Themen und Wahlprogramme sind nicht mit ein paar Ja/Nein-Fragen zu erschlagen, deshalb bleibt es nicht aus sich über die Parteien und die Wahlprogramme zu informieren.

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Discogs: Musikdatenbank und -handelsplattform

Ich habe bereits in zwei Beiträgen den “loudness war” thematisiert und nun hat mich die Suche nach CDs mit hoher Dynamik zu einer coolen Seite geführt: Discogs.

Ich suchte nach den Original-Ausgaben von Sepulturas Arise und Slayers Reign In Blood, da diese noch nicht so stark komprimiert sind wie spätere Remaster-Auflagen und stieß dabei auf Discogs. Discogs ist nicht nur eine detaillierte Datenbank, welche die Nutzer erweitern können, sondern auch ein sehr praktischer Ort um gebrauchte CDs, LPs oder gar Kassetten zu erwerben.
Dabei kann man bei der Suche, neben vielem anderen, auch nach dem Erscheinungsdatum filtern, was jemandem der nach Original-Auflagen sucht sehr entgegen kommt.

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Metal ohne “loudness war”

Ich habe hier schon von einem Lichtblick im “loudness war” gesprochen, da mich die neue Auflage von Napalm Deaths Klassiker Scum begeisterte. Mittlerweile habe ich mir bei dem englischen Label Earache Records auch From Enslavement to Obliteration von Napalm Death und Heartwork von Carcass zugelegt. Die beiden Alben wurden ebenfalls von Earache als “Full Dynamic Range Edition” neu aufgelegt.

Es macht einfach Spass diese Alben in ordentlicher Lautstärke auf einer halbwegs vernünftigen Anlage zu hören. Ich habe zwar nur zwei Heco Victa 501 an einem Denon PMA 520-AE, welcher die Musik vom Laptop über einen Pro-Ject USB-DAC erhält, also günstiges Equipment das HiFi-Fans nicht anfassen würden, aber bereits damit bemerkt man einen deutlichen Unterschied. Da nicht alles kontinuierlich auf voller Lautstärke wiedergegeben wird entfalten laute Stellen (z.B. Bass-Drum des Schlagzeugs) ihre volle Wirkung und klingen kräftig, druckvoll. Bei überkomprimierten Alben wirken diese Stellen eher schwach, da sie relativ zum Rest des Liedes eben nicht mehr lauter sind.

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An Java-Entwickler: Unterstützung für SEPA-Lastschriften in HBCI4Java gesucht

Wie ich hier bereits erwähnte nutze ich die plattformunabhängige OpenSource-Kombination Jameica/Hibiscus um Online-Banking unter Linux zu betreiben.

Der Entwickler von Jameica/Hibiscus bittet in seinem Blog bzw. auf der HBCI4Java-Mailingliste um Unterstützung bei der Implementierung von SEPA-Lastschriften in HBCI4Java.

Hier der Beitrag von der ML:

Hi zusammen,

ich gehe davon aus, dass hier auch der ein oder andere Entwickler aus Unternehmen mitliest, welche HBCI4Java im geschaeftlichen Umfeld nutzen. Und ich weiss, dass das Thema SEPA (hier insb. die SEPA-Lastschrift) gerade Unternehmen unter den Naegeln brennt, weil es ab naechstem Jahr Ernst wird.

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loco loco

Ich habe mal schnell in 10 Minuten ein simples Wallpaper gebastelt. Der Witz beruht darauf, dass loco sowohl die Kurzform für Lokomotive ist, als auch ein umgangssprachlicher Begriff für “irre” oder “verrückt”.

wallpaper
locomotive{.aligncenter .size-medium .wp-image-247 width=“600” height=“428”}

In voller Größe ist es bei DeviantArt zu bewundern. Das Wallpaper steht, wie eigentlich alles was ich verbreche, unter der CC-BY-SA.

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Lichtblick im “loudness war”

Musikfans ist der “loudness war” ein Begriff und es sträuben sich die Nackenhaare wenn sie daran denken. Damit CDs “lauter” klingen haben Toningenieure den Gesamtpegel der Alben angehoben und damit die Dynamik (dynamic range) reduziert. Das hat zur Folge, dass laute Stellen im Lied gar nicht wirklich laut sondern etwas kraftlos klingen, da sie relativ zum Rest des Liedes eben nicht mehr lauter sind. Außerdem sind Produktionen mit niedriger “dynamic range” auf Dauer anstrengend beim Hören.
Das ganze hat sich dann auch noch hochgeschaukelt, weil jede Band meinte ihr Album sollte eher lauter sein als das der anderen Bands, da man meinte ein leiseres Album wäre ein Album schlechterer Qualität. Dabei muss das Album nicht im Küchenradio möglichst laut sein wenn der Lautstärkenregler auf Anschlag steht sondern sollte auch bei guten Anlagen gut klingen. Die Lautstärke ist bei guten Anlagen egal, dafür gibt es den Verstärker.
Hier gibt es die Möglichkeit sich detailliert über dieses Thema zu informieren.
[Nachtrag 2013-08-02 17:50: Auf dieser Seite wird recht verständlich erklärt, warum Kompression ursprünglich nötig war (aber nicht, warum mittlerweile übertrieben wird).]

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Meine neue Backup-Lösung

Wie ich bereits im rsync-Beitrag beschrieben habe, habe ich meine Backups bisher manuell (und dadurch viel zu selten) durchgeführt. Da ich mittlerweile ein neues Notebook benutze, wurde mein altes arbeitslos. Das alte hatte zwar einige Probleme, weswegen ich es durch ein neues ersetzt habe, aber für irgendwelche kleinen Aufgaben als Server ist es immer noch gut genug. Da ich ungern Dinge wegwerfe und Elektroschrott produziere wollte ich daraus einen Server machen, auf den ich automatisiert ein tägliches Backup speichere. Eine ähnliche Einstellung hat auch der Blogger Apo und beschreibt in seinem Blog gambaru.de noch weitere mögliche Verwendungen für alte Hardware.

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Programmempfehlung: Jameica + Hibiscus

Nach meinem Umstieg von Windows auf Linux vor ~10 Jahren war eines der wenigen Programme, die mir fehlten ein ordentliches Homebanking-Programm. Mit Mühe und Not bekam ich GNUCash dazu meine Bankgeschäfte per HBCI auszuführen, diese Lösung gefiel mir jedoch nie, da es sprichwörtlich mit Kanonen auf Spatzen geschossen war. Bei Moneypenny scheiterte ich immer am Kompilieren und Moneyplex sagte mir nie zu.
Zum Glück stolperte ich irgendwann über Hibiscus eine Java-Homebanking-Anwendung mit HBCI-Unterstützung für die Jameica-Plattform. Das Programm bietet alle Funktionen, die ich benötige und lässt sich einfach bedienen. Dass es unter der GPL veröffentlicht wird, also freie Software ist, ist natürlich ein weiterer Pluspunkt.
Leider gibt es Jameica/Hibiscus nicht in den Debian-Repositories, ich hoffe aber dass sich das ändert da ich es mir “gewünscht” habe. 😄 Hätte ich die Zeit und die nötige Kompetenz würde ich mich ja darum kümmern, so bleibt mir nur zu hoffen, dass sich jemand dem Programm annimmt. 😉 Wie das geht hat Apo in seinem Blog, zwar auf Spiele bezogen aber das lässt sich transferieren, erklärt.
Wer es sich einfach machen möchte kann das Ubuntu-PPA auch unter Debian nutzen. Das ist zwar quick ’n dirty aber hat bei mir in der Vergangenheit gut funktioniert. Ich bin dazu übergegangen Jameica einfach nach /opt/ und anschließend Hibiscus nach /opt/jameica/plugins/ zu entpacken. Damit kann man schon arbeiten. Wenn man möchte kann man noch per

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Zsh als Bash-Ersatz

Da man in Foren oder Blogs häufig von den Vorteilen der zsh liest (z.B. hier) habe ich nun beschlossen mir diese einzurichten. Unter Debian lässt sie sich komfortabel über

    apt-get install zsh

installieren. Mit oh-my-zsh richte ich mir auch gleich ein beliebtes Framework, welches auch einige Plugins und Themes mitbringt, ein. Um dieses zu installieren, muss das Programm git installiert sein. Per

    wget --no-check-certificate https://github.com/robbyrussell/oh-my-zsh/raw/master/tools/install.sh -O - | sh

installiert man oh-my-zsh und mit

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