Metal ohne “loudness war”

Ich habe hier schon von einem Lichtblick im “loudness war” gesprochen, da mich die neue Auflage von Napalm Deaths Klassiker Scum begeisterte. Mittlerweile habe ich mir bei dem englischen Label Earache Records auch From Enslavement to Obliteration von Napalm Death und Heartwork von Carcass zugelegt. Die beiden Alben wurden ebenfalls von Earache als “Full Dynamic Range Edition” neu aufgelegt. Es macht einfach Spass diese Alben in ordentlicher Lautstärke auf einer halbwegs vernünftigen Anlage zu hören.

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An Java-Entwickler: Unterstützung für SEPA-Lastschriften in HBCI4Java gesucht

Wie ich hier bereits erwähnte nutze ich die plattformunabhängige OpenSource-Kombination Jameica/Hibiscus um Online-Banking unter Linux zu betreiben. Der Entwickler von Jameica/Hibiscus bittet in seinem Blog bzw. auf der HBCI4Java-Mailingliste um Unterstützung bei der Implementierung von SEPA-Lastschriften in HBCI4Java. Hier der Beitrag von der ML: Hi zusammen, ich gehe davon aus, dass hier auch der ein oder andere Entwickler aus Unternehmen mitliest, welche HBCI4Java im geschaeftlichen Umfeld nutzen. Und ich weiss, dass das Thema SEPA (hier insb.

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loco loco

Ich habe mal schnell in 10 Minuten ein simples Wallpaper gebastelt. Der Witz beruht darauf, dass loco sowohl die Kurzform für Lokomotive ist, als auch ein umgangssprachlicher Begriff für “irre” oder “verrückt”. In voller Größe ist es bei DeviantArt zu bewundern. Das Wallpaper steht, wie eigentlich alles was ich verbreche, unter der CC-BY-SA.

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Lichtblick im “loudness war”

Musikfans ist der “loudness war” ein Begriff und es sträuben sich die Nackenhaare wenn sie daran denken. Damit CDs “lauter” klingen haben Toningenieure den Gesamtpegel der Alben angehoben und damit die Dynamik (dynamic range) reduziert. Das hat zur Folge, dass laute Stellen im Lied gar nicht wirklich laut sondern etwas kraftlos klingen, da sie relativ zum Rest des Liedes eben nicht mehr lauter sind. Außerdem sind Produktionen mit niedriger “dynamic range” auf Dauer anstrengend beim Hören.

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Meine neue Backup-Lösung

Wie ich bereits im rsync-Beitrag beschrieben habe, habe ich meine Backups bisher manuell (und dadurch viel zu selten) durchgeführt. Da ich mittlerweile ein neues Notebook benutze, wurde mein altes arbeitslos. Das alte hatte zwar einige Probleme, weswegen ich es durch ein neues ersetzt habe, aber für irgendwelche kleinen Aufgaben als Server ist es immer noch gut genug. Da ich ungern Dinge wegwerfe und Elektroschrott produziere wollte ich daraus einen Server machen, auf den ich automatisiert ein tägliches Backup speichere.

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Programmempfehlung: Jameica + Hibiscus

Nach meinem Umstieg von Windows auf Linux vor ~10 Jahren war eines der wenigen Programme, die mir fehlten ein ordentliches Homebanking-Programm. Mit Mühe und Not bekam ich GNUCash dazu meine Bankgeschäfte per HBCI auszuführen, diese Lösung gefiel mir jedoch nie, da es sprichwörtlich mit Kanonen auf Spatzen geschossen war. Bei Moneypenny scheiterte ich immer am Kompilieren und Moneyplex sagte mir nie zu. Zum Glück stolperte ich irgendwann über Hibiscus eine Java-Homebanking-Anwendung mit HBCI-Unterstützung für die Jameica-Plattform.

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Zsh als Bash-Ersatz

Da man in Foren oder Blogs häufig von den Vorteilen der zsh liest (z.B. hier) habe ich nun beschlossen mir diese einzurichten. Unter Debian lässt sie sich komfortabel über apt-get install zsh installieren. Mit oh-my-zsh richte ich mir auch gleich ein beliebtes Framework, welches auch einige Plugins und Themes mitbringt, ein. Um dieses zu installieren, muss das Programm git installiert sein. Per wget --no-check-certificate https://github.com/robbyrussell/oh-my-zsh/raw/master/tools/install.sh -O - | sh installiert man oh-my-zsh und mit

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Debian GNULinux: Gnadenlos ehrlich!

Da führe ich nichtsahnend dpkg-reconfigure fontconfig-config aus und werde als erstes mit folgender Abfrage konfrontiert: Bitte wählen Sie die bevorzugte Art der Schriftverbesserung bei der Bildschirmdarstellung aus. Wählen Sie »Nativ« aus, wenn Sie überwiegend DejaVu (Standard in Debian) oder Microsoft-Schriftarten verwenden. Wählen Sie »Autohinter« aus, wenn sie überwiegend True-Type-Schriftarten verwenden. Wählen Sie »Keine« aus, wenn Sie verschwommenen Text wollen. Schriftverbesserung für den Bildschirm (Systemvorgabe): Nativ Autohinter Keine Nun ja, da braucht sich hinterher keiner beschweren, er wäre nicht gewarnt worde.

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