Android: Kontakte und Kalender über Owncloud synchronisieren

Es war mir schon lange ein Dorn im Auge, dass bei meinem Handy Kontakte und Kalender via Google synchronisiert wurden. Zu Beginn habe ich die Synchronisierung nicht genutzt, aber nachdem ich bei einem Konzert mein Smartphone im Moshpit verloren hatte und beim neuen Telefon erst mal wieder alle Rufnummern mühsam zusammensuchen musste habe ich die bittere Pille geschluckt und die Synchronisation aktiviert. Der NSA-Skandal war eine gute Erinnerung nach einer Alternative zu suchen, welche ich in dem OpenSource-Tool Owncloud gefunden habe.

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Wahl-O-Mat Bundestagswahl und Landtagswahl Bayern

Da Feltel die politische Runde des Jahres 2013 eröffnet hat, poste auch ich hier meine Wahl-O-Mat Ergebnisse. Für mich steht dieses Jahr zusätzlich zur Bundestagswahl auch die Landtagswahl Bayern an, daher veröffentliche ich zusätzlich zu den BTW-Wahl-O-Mat-Ergebnissen, auch die des LTW-Wahl-O-Maten. Bei der Bundestagswahl steht auch noch das ParteieNavi zur Verfügung, welches bei der Auswertung auch eine “Landkarte” mit der geographischen Verortung der eigenen Ergebnisse und der politischen Parteien ausgibt.

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Discogs: Musikdatenbank und -handelsplattform

Ich habe bereits in zwei Beiträgen den “loudness war” thematisiert und nun hat mich die Suche nach CDs mit hoher Dynamik zu einer coolen Seite geführt: Discogs. Ich suchte nach den Original-Ausgaben von Sepulturas Arise und Slayers Reign In Blood, da diese noch nicht so stark komprimiert sind wie spätere Remaster-Auflagen und stieß dabei auf Discogs. Discogs ist nicht nur eine detaillierte Datenbank, welche die Nutzer erweitern können, sondern auch ein sehr praktischer Ort um gebrauchte CDs, LPs oder gar Kassetten zu erwerben.

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Metal ohne “loudness war”

Ich habe hier schon von einem Lichtblick im “loudness war” gesprochen, da mich die neue Auflage von Napalm Deaths Klassiker Scum begeisterte. Mittlerweile habe ich mir bei dem englischen Label Earache Records auch From Enslavement to Obliteration von Napalm Death und Heartwork von Carcass zugelegt. Die beiden Alben wurden ebenfalls von Earache als “Full Dynamic Range Edition” neu aufgelegt. Es macht einfach Spass diese Alben in ordentlicher Lautstärke auf einer halbwegs vernünftigen Anlage zu hören.

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An Java-Entwickler: Unterstützung für SEPA-Lastschriften in HBCI4Java gesucht

Wie ich hier bereits erwähnte nutze ich die plattformunabhängige OpenSource-Kombination Jameica/Hibiscus um Online-Banking unter Linux zu betreiben. Der Entwickler von Jameica/Hibiscus bittet in seinem Blog bzw. auf der HBCI4Java-Mailingliste um Unterstützung bei der Implementierung von SEPA-Lastschriften in HBCI4Java. Hier der Beitrag von der ML: Hi zusammen, ich gehe davon aus, dass hier auch der ein oder andere Entwickler aus Unternehmen mitliest, welche HBCI4Java im geschaeftlichen Umfeld nutzen. Und ich weiss, dass das Thema SEPA (hier insb.

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loco loco

Ich habe mal schnell in 10 Minuten ein simples Wallpaper gebastelt. Der Witz beruht darauf, dass loco sowohl die Kurzform für Lokomotive ist, als auch ein umgangssprachlicher Begriff für “irre” oder “verrückt”. In voller Größe ist es bei DeviantArt zu bewundern. Das Wallpaper steht, wie eigentlich alles was ich verbreche, unter der CC-BY-SA.

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Lichtblick im “loudness war”

Musikfans ist der “loudness war” ein Begriff und es sträuben sich die Nackenhaare wenn sie daran denken. Damit CDs “lauter” klingen haben Toningenieure den Gesamtpegel der Alben angehoben und damit die Dynamik (dynamic range) reduziert. Das hat zur Folge, dass laute Stellen im Lied gar nicht wirklich laut sondern etwas kraftlos klingen, da sie relativ zum Rest des Liedes eben nicht mehr lauter sind. Außerdem sind Produktionen mit niedriger “dynamic range” auf Dauer anstrengend beim Hören.

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Meine neue Backup-Lösung

Wie ich bereits im rsync-Beitrag beschrieben habe, habe ich meine Backups bisher manuell (und dadurch viel zu selten) durchgeführt. Da ich mittlerweile ein neues Notebook benutze, wurde mein altes arbeitslos. Das alte hatte zwar einige Probleme, weswegen ich es durch ein neues ersetzt habe, aber für irgendwelche kleinen Aufgaben als Server ist es immer noch gut genug. Da ich ungern Dinge wegwerfe und Elektroschrott produziere wollte ich daraus einen Server machen, auf den ich automatisiert ein tägliches Backup speichere.

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Programmempfehlung: Jameica + Hibiscus

Nach meinem Umstieg von Windows auf Linux vor ~10 Jahren war eines der wenigen Programme, die mir fehlten ein ordentliches Homebanking-Programm. Mit Mühe und Not bekam ich GNUCash dazu meine Bankgeschäfte per HBCI auszuführen, diese Lösung gefiel mir jedoch nie, da es sprichwörtlich mit Kanonen auf Spatzen geschossen war. Bei Moneypenny scheiterte ich immer am Kompilieren und Moneyplex sagte mir nie zu. Zum Glück stolperte ich irgendwann über Hibiscus eine Java-Homebanking-Anwendung mit HBCI-Unterstützung für die Jameica-Plattform.

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